Christina Kettering erhält den ersten Preis bei „Science & Theatre“ in Heilbronn

Den Autorenwettbewerb des „Science & Theatre“-Festivals hat Christina Kettering mit ihrem Stück „Schwarze Schwäne“ gewonnen. Sie kann sich über ein Preisgeld von 5000 Euro und die Uraufführung ihres Stückes am Theater Heilbronn freuen.

In Ketterings Stück nehmen zwei überforderte Schwestern die Hilfe eines Pflegeroboters in Anspruch, um für die pflegebedürftige Mutter sorgen zu können. Doch was anfangs entlastet wird zunehmend zur Belastung. Es werden also viele Fragen rund um das Thema humanoide Roboter verhandelt.

Das Festival lief vom 6. bis zum 9. November und war eine Zusammenarbeit des Theaters Heilbronn mit dem Science Center experimenta. Der international ausgeschriebene Wettbewerb dient, laut Ankündigungstext des Festivals, der „Förderung von Autorinnen und Autoren, die sich einem gesellschaftlichen Diskurs im Kontext der modernen Wissenschaften stellen“.

Vergeben wurden auch zwei Förderpreise, die, zusammen mit jeweils 2000 Euro Preisgeld, an die britischen Autoren Charles Way (mit „Endstation Leben“) und Stef Smith (mit „Girl in the Machine“) gingen. Während des Festivals wurden die drei Gewinnerstücke in szenischen Lesungen präsentiert.

Eine fünfköpfige Jury wählte die drei Stücke aus 27 Einsendungen aus. Sie bestand aus Agnes Christner (Kulturbürgermeisterin von Heilbronn), Wolfgang Hansch (Geschäftsführer der experimenta), Axel Vornam (Intendant des Theaters Heilbronn), Andreas Frane (Chefdramaturg des Theaters Heilbronn) und Kenan Bromann (Bereichsleiter Technik/Science Dome der experimenta).

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